Gesetz über Sorgfaltspflichten in der Lieferkette

Das Anliegen des Projektes besteht darin, frühzeitig die Thüringer Wirtschaft auf die Umsetzung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) vorzubereiten. Das Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten gilt für Unternehmen mit mehr als 3.000 Beschäftigten ab 1. Januar 2023 und mehr als 1.000 Beschäftigten ein Jahr später. In den kommenden Monaten wird sich entscheiden, was der Aufbau der behördlichen Strukturen im BAFA, drei vorsorglich im Gesetz verankerte Verordnungsermächtigungen und die anstehende EU-Lieferkettenregulierung mit sich bringen werden. Schon heute befassen sich die Unternehmen damit, wie sich die Pflichten der großen Unternehmen auf kleinere - als unmittelbare Zulieferer - auswirken werden. Viele Fragen stehen im Raum, für die Antworten zu finden und praxisorientierte Handlungsempfehlungen zu entwickeln sind.

Den Ergebnisbericht zur Bestandsaufnahme finden Sie hier.

 

Ansprechpartner: 

Dr. Enrico Schöbel
Projektleiter
Telefon: +49 361 6759-247
Fax: +49 361 6759-188
E-Mail:

 

Förderer: 

Das siebenmonatige Pilotprojekt des Nachhaltigkeitsabkommens Thüringen (NAT) am Institut wurde gefördert durch das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN).

 



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