Rückblick: Ständig erreichbar - Fluch oder Segen?

Im gleichnamigen Workshop der Reihe PERSONALARBEIT exklusiv berichteten am 26.09.2019 Dr. Nina Pauls und Eberhard Thörel von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg über aktuelle Forschungen zum Umgang mit Smartphone, Tablet und Co. Die Teilnehmenden kamen zu eigenen Erfahrungen und Herausforderungen ins Gespräch und entwickelten Ideen, wie sie in ihrem Unternehmen mit der Frage der (ständigen) Erreichbarkeit gut umgehen können
  
Beginn: 09/26/2019 01:00:00 Uhr
Dauer: bis ca. 16:30 Uhr
Veranstalter: IWT - Institut der Wirtschaft Thüringens GmbH
Veranstaltungsort: Haus der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände (nicht barrierefrei)
PLZ: 99094
Ort: Erfurt
Straße und Nummer: Lossiusstraße 1
  

Moderne Kommunikationstechnologien ermöglichen es, dass wir beinahe überall und jederzeit für Chefs, Kollegen und Kunden erreichbar sind. Es ist wahrscheinlich, dass die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben in Zukunft weiter verschwimmen. Wie kann man die Chancen und Risiken von Erreichbarkeit so ausbalancieren, dass positive Effekte für die Gesundheit und die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben entstehen?

Im Projekt "MASTER – Management ständiger Erreichbarkeit" (www.erreichbarkeit.eu) werden mit Partnerunternehmen Verbreitung und Auswirkungen von ständiger Erreichbarkeit untersucht und persönliche sowie betriebliche Umgangs- und Gestaltungsweisen erarbeitet. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) gefördert und fachlich begleitet durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden Handlungs- und Umsetzungsempfehlungen zur aktiven Gestaltung der ständigen Erreichbarkeit in Unternehmen, aber auch für den persönlichen Umgang mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien vorgestellt und auf deren Umsetzbarkeit hin überprüft.

Eine zusammenfassende Präsentation finden Sie hier:

2019-09-26-Staendig-erreichbar-Fluch-oder-Segen

Die Veranstaltung war ein Angebot im Rahmen des Projektes "Sozialpartnerschaftliche Perspektiven für Thüringen".




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